GV Glossar & Lexikon:GiroWeb erklärt Gemeinschaftsverpflegung
B2B-Service: Dienstleistungen – Wartung – Backoffice
In effizient funktionierenden Märkten ist die Arbeitsteilung ein wesentliches Element der Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen. Um ein marktfähiges Angebot mit einem aus Kundensicht optimalen Verhältnis von geliefertem Umfang und Qualität einerseits, sowie niedrigen Kosten andererseits darstellen zu können, bedarf es einem gewissen Grad an Spezialisierung und Kooperation. In Bezug auf die Bereitstellung von Mahlzeiten (Mittagessen, Cafeteria, Vending-Automaten) in der Gemeinschaftsverpflegung hängt die Ausgestaltung dieses subjektiven Optimums stark davon ab, ob der Träger bzw. die verantwortlichen Entscheider einer Mensa, Kantine oder eines Betriebsrestaurants bestimmte Tätigkeiten nicht – oder auf jeden Fall – selbst erbringen können oder wollen. Konkret kann es z.B. für eine kleine Schul-Mensa sinnvoll sein, alles Denkbare auszulagern (Outsourcing), weil intern weder das nötige Know-How (Methodenwissen) noch das Personal für die erforderlichen Tätigkeiten – z.B. Business-Catering – zur Verfügung steht, während größere Unternehmen mit mehreren hinreichend großen Standorten u.U. besser beraten sind, einen überwiegenden Teil aller erforderlichen Leistungen selbst zu erbringen. Ihr IT-Systemhaus (z.B. GiroWeb) kann bereits in der Planungsphase dabei helfen, die bestmögliche Mischung für die jeweilige GV-Herausforderung zu erarbeiten, zu projektieren und umzusetzen.
Eine Reihe typischerweise zur Disposition stehender Backoffice-Tätigkeiten, die ausgelagert werden können, sind u.a.: das Operating / der Automaten-Service für Vending-Automaten (wahlweise vom Wareneinkauf über die Befüllung und Reinigung bis zur Geräte-Instandsetzung); die Entlastung der Betreiber einer KiTa- oder Schul-Kantine durch die Abgabe von Teilen oder der vollumfänglichen Dienstleistung im Rahmen von Application Service Providing (ASP) sowie Full Service Providing (FSP) Verträgen (neben technischer Installation & Maintenance sowie der Erstellung diverser Berichte können hier im Rahmen des Outsourcing z.B. auch die Organisation von Anmeldeformularen, die Pflege von Schülerdaten, die Erstellung von Speiseplänen, der Versand und die Rücknahme von Chipschlüsseln, die Ausbezahlung von Pfand für zurückgeschickte Chipschlüssel, die Abrechnung von Subventionen, u.ä. abgegeben werden); das Branding von Chipkarten-Ausweisen im Corporate Design wird häufig von Betrieben als Kartenservice-Dienstleistung zugekauft; sowohl kleinere Schulen als auch Betriebe verzichten nicht selten auf eine eigene Zubereitungsküche – zugunsten einer rentableren Kombinations-Lösung aus Zentralküche und Verteilerküchen; im IT-näheren Umfeld können, lokal oder auch remote (verschlüsselter Fernzugriff, geg.falls Cloud-Lösung), Aufgaben wie Backup & Restore oder die Wartung, Überwachung und Einspielung relevanter Updates, Patches und Service Packs von Dritten übernommen werden; physische Hardware-Komponenten können neben dem klassischen Kauf auch auf Basis entsprechender Miet-, Leasing- oder Service-Verträge genutzt werden; außerdem kann es sinnvoll sein, Betriebsleiter und/ oder F&B Manager partiell zu entlasten im Hinblick auf Teil-Verantwortlichkeiten wie die Ausweis-/ Kartenverwaltung sowie die Administration von Chipkarten, Preisen, Rabatten, Subventionen, Sachbezügen, Berechtigungsgruppen, Reportings, und Strategien im Bereich von Wareneinsatz bzw. Warenwirtschaft ganz generell.
Gerade bei der Konzeption von neuen Verpflegungssystemen, insbesondere in Bezug auf elektronische Komponenten, unterstützen IT-Systemhäuser wie GiroWeb die Verantwortlichen und Entscheider bereits im Vorfeld des regulären Dauerbetriebs mit wichtigen Dienstleistungen, z.B. im Bereich von Beratung, Projektierung, Installation, Integration, Schulung und Service.
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